Originaltitel: Kald mig bare Aksel
Dänemark 2002
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Pia Bovin

Darsteller: Adam Gilbert Jespersen, Nour Abou El-Foul,
Nadia Boggild

FSK: ohne Altersbeschränkung

Nenn mich einfach Axel

Ausgezeichnet mit dem „Großen Preis der Internationalen Jury“ Kinderfilmfest der Berlinale 2003

Moslem sein ist cool – findet der zehnjährige Axel. Eigentlich hätte Axel mit seinem Vater in Urlaub fahren sollen, doch der hat ihn wieder einmal im Stich gelassen. Bevor Axel sich aber mit seiner großen Schwester Sarah langweilt, die sowieso nur ihren Jamal im Kopf hat, macht er lieber bei dem Songwettbewerb im Jugendclub mit. Dummerweise soll er ausgerechnet mit Annika und Fatima auftreten, die natürlich ein Liebeslied singen wollen – typisch Mädchen und völlig uncool!

Cool sind dagegen Jamal und seine Freunde mit den Goldkettchen, den Mopeds und den starken Sprüchen. Doch für die ist er zu klein, und außerdem gehört er als dänischer Junge sowieso nie richtig dazu. Also beschließt Axel Moslem zu werden. Zur Erheiterung seiner Mutter und Schwester besteht er darauf, jetzt Ahmed genannt zu werden. Während Axel sich mit den für ihn mitunter rätselhaften Ritualen des Islam abmüht, plagen sich Fatima und Annika mit dem Text ihres Liebesliedes. Fatima hat die rettende Idee: Warum nehmen sie nicht einfach das Gedicht, das Jamal für Sarah geschrieben hat?

Doch so erfährt Fatimas Mutter von dem Wettbewerb und verbietet ihr die Teilnahme. Aber ohne Fatima will Annika nicht auftreten. Wenn der Songwettbewerb für sie nicht ausfallen soll, muss sich das Trio etwas einfallen lassen!

Erschienen bei absolut Medien als DVD

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